Verwaltungsverband Langenau
Dem Verwaltungsverband Langenau gehören folgende Mitglieder an:
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Gemeinde Altheim (Alb)
Altheim (Alb), erstmals 1225 urkundlich erwähnt, liegt 20 km nördlich von Ulm (Donau). Ausgedehnte Waldungen, von ruhigen, albtypischen Trockentälern durchzogen, vermischt mit Wacholderheiden, laden zum Wandern und Entspannen ein.
Langlaufloipen bieten den Wintersportlern vielerlei Möglichkeiten.
Sehenswert ist die im 15. Jahrhundert gebaute Kirche.
Altheim (Alb) bietet nicht nur ein reichhaltiges und reges Vereinsleben, sondern auch alle
wichtigen Struktureinrichtungen von Handel, Handwerk, Gewerbe, Arzt, Zahnarzt und Apotheken.
Busverbindungen bestehen nach Ulm, Gerstetten und Langenau.

Gemeinde Asselfingen
Asselfingen- Fundort der weltbekannten Elfenbeinstatuette " Der Löwenmensch" in den Höhlen des "Hohlensteins" Asselfingen liegt an der Straße Langenau - Niederstotzingen am südlichen Absturz der Schwäbischen Alb zum Donauried und ist östlichste Gemeinde im Alb-Donau-Kreis. Die Markung umfasst 1284 Hektar und grenzt an das Bundesland Bayern und den Kreis Heidenheim. Die Gemeinde hat sich aus der Landwirtschaft heraus zu einer liebenswerten Arbeitnehmer- und Wohngemeinde entwickelt. Außer mehreren kleineren Industriebetrieben sind verschiedene Handwerksbetriebe angesiedelt.
Auch die örtliche Infrastruktur ist durch den Betrieb eines Kindergartens, einer Grundschule, einer Mehrzweckhalle, durch verschiedene Einkaufsmöglichkeiten und viele weitere Angebote vergleichsweise gut ausgebaut.
Neben guten Wandermöglichkeiten im Naturschutzgebiet Lonetal mit den Höhlen Hohlenstein (Bärenhöhle, Stadel) und im Landschaftsschutzgebiet Donauried, wäre als Sehenswürdigkeit noch die ev. Pantaleon-Kirche zu erwähnen mit sehr alten Wandfresken im Chor. Teile der Kirche reichen zurück bis ins 12. Jahrhundert.
Der Ortsname hat sich im Laufe der Zeit mehrfach geändert. Von Asleibingen (1143), Aslabingen (1283), Auslabingen (1379), Außlafingen (1445), Ausselfingen (1586), Oßlafingen (1588), Osselfingen (1600), Austelfingen (1618), zum heutigen Asselfingen. Das Ortswappen - Fallgitter im Schild - stammt von einem Hans von Aslabingen. Dieses Wappen wurde von dem Adelsgeschlecht von 1294 bis 1439 geführt.
Die Gemeinde konnte 1993 urkundlich auf 850 Jahre Geschichte zurückblicken.

Gemeinde Ballendorf
Ca. 25 km nördlich von Ulm zwischen dem unteren Hungerbrunnental und dem Lonetal gelegen. Der Name des Ortes ist wie der des Waldes Ballenhart, mit dem es schon 1143 genannt wird, wahrscheinlich von einem Personennamen abzuleiten.

Gemeinde Bernstadt
Bernstadt, an der alten Römerstraße von Augsburg nach Cannstatt gelegen, ist seit vielen Jahrhunderten ein wichtiger und geschichtsträchtiger Siedlungsort im unmittelbaren Einzugsgebiet der Universitätsstadt Ulm und der Stadt Langenau. Urkundlich erwähnt ist die Gemeinde erstmals 1209 und blickt somit auf eine bedeutsame und historisch wertvolle Vergangenheit am Rande des urgeschichtlich einmaligen Lonetals zurück.
Die Gemeinde Bernstadt hat sich in den letzten Jahrzehnten aufgrund der verkehrsgünstigen Lage und der hohen Wohn- und Lebensqualität zu einem beliebten und prosperierenden Wohnort entwickelt. Im Rahmen einer nachhaltigen und angemessenen Fortentwicklung verfügt die Gemeinde langfristig über ausreichende Entwicklungsflächen für Wohn- und Gewerbeansiedlungen.
Das Gemeindegebiet umfasst innerhalb der Gemarkungsgrenzen eine Gesamtfläche von 1.395 ha (100 %). Diese untergliedert sich in 850 ha (60,9 %) Landwirtschaftsfläche, 402 ha (28,8 %) Waldfläche, 138 ha (9,9 %) Siedlungs- und Verkehrsfläche sowie 5 ha (0,4 %) Wasserfläche.
Bernstadt verfügt über eine sehr gute Infrastruktur in den Bereichen Grundversorgung (Arzt, Metzger, Bäcker, Gastronomie etc.) und in den Bereichen der Kinder- und Grundschulbetreuung sowie über ein umfangreiches und attraktives Vereins- und Freizeitangebot.
Besonders sehenswert sind die aus dem 15. Jahrhundert stammende St. Lambertuskirche und das 1549 erbaute und Ende des 20. Jahrhunderts grundlegend sanierte Schloss, das heute als Rathaus dient.

Gemeinde Börslingen
Börslingen, früher Berislingen, ist der Ort der Nachkommen eines Beriso. 1385 kam der Ort mit der Herrschaft Albeck an die Stadt Ulm. Im spanischen Erbfolgekrieg plünderten die Bayern den Ort im November 1702.

Gemeinde Breitingen
Breitingen liegt auf der Schwäbischen Alb idyllisch im stimmungsvollen Lonetal, umgeben von Wäldern, Wiesen, Feldern und einer schönen Wacholderheide und bietet somit Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Breitingen, früher Braitingen, gehörte zur Herrschaft Albeck, wurde 1385 an Ulm verkauft. Zeitweise hatten auch die Fugger hier Besitz, den sie 1544 gekauft

Gemeinde Holzkirch
Holzkirch liegt an der Straße Ulm - Gerstetten auf der nördlich an das Lonetal angrenzenden Albhochfläche. Der Turm der ev. Pfarrkirche St. Barbara, im ummauerten Friedhof erhöht stehend, ist als Wahrzeichen Holzkirchs weithin zu sehen. Sehenswert ist das Saalschiff mit flacher Holzdecke und anschließendem zweijochigen Chor, in dem sich Stilelemente aus verschiedenen Epochen harmonisch zusammenfügen.
Im Hägle an der K 7304 Richtung Breitingen finden sich bescheidene Mauerreste und der Burggraben einer ehemaligen Burg, die 1366 von Heinrich von Bernstadt an Graf von Werdenberg verkauft wurde. Das Naturdenkmal "Nebelsee" (Feuchtbiotop), ursprünglich eine künstlich angelegte Hüle beim abgegangenen Maierhof Schmidweiler, liegt circa 2 Kilometer östlich von Holzkirch im Hinteren Feld.
Im Nordwesten der Gemarkung Holzkirch, in der Kletthalde, lassen sich noch Spuren einer vorgeschichtichen Wallanlage ausmachen. Ein halbkreisförmig verlaufender Steinwall liegt direkt an der Hangkante des Trutteltales, welches ins Lonetal führt. Die Höhe des Walles beträgt noch bis ein Meter. Die Anlage erstreckt sich auf einer Fläche von 50 bis 80 Meter.

Stadt Langenau
Langenau zählt zu den größten Städten im Alb-Donau-Kreis. Am Fuß der Schwäbischen Alb gelegen, angrenzend an das weiträumige Donauried, ist Langenau nur 17 km von der Universitätsstadt Ulm und 90 bzw. 120 km von den süddeutschen Metropolen Stuttgart und München entfernt. Die zentrale Lage mit direktem Anschluss an die Bundesautobahnen A 7 und A 8 macht Langenau als Standort für Industrie, Handel und Gewerbe attraktiv. Zwei unmittelbar an der Autobahn gelegenen Gewerbegebiete schaffen wohnortnahe Arbeitsplätze. Durch die günstige Lage an der Bahnstrecke Ulm - Heidenheim - Aalen kann das Umland bequem in nur wenigen Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.
Langenau verfügt neben Kindergärten, Grund- und Hauptschulen über ein Gymnasium, eine Realschule. Die Musikschule sowie eine Außenstelle der Ulmer Volkshochschule bieten ein quantitativ und qualitativ hervorragendes Kurs- und Veranstaltungsprogramm. Jugendlichen stehen in Langenau und in den Ortsteilen offene Jugendtreffs zur Verfügung.
Ein modernes Krankenhaus und die niedergelassenen Allgemein-, Fach- und Zahnärzte gewährleisten eine ausgezeichnete medizinische Versorgung. Die Sozialstation, eine Altentagesstätte und ein Pflegeheim in der Stadtmitte sorgen dafür, dass auch ältere und pflegebedürftige Menschen rundum versorgt werden.
Kultur auf dem Lande steht auch in Langenau für Vereinskultur und ehrenamtliches Engagement. Darüber hinaus hat die Stadt in den letzten Jahren im Pfleghof ein kulturelles Zentrum geschaffen, dessen Veranstaltungen überregional bekannt sind. In einem historischen Gebäudekomplex mitten im Herzen der Stadt sind eine gut ausgestattete Bücherei, ein besonders reizvoller Veranstaltungssaal, das Stadtarchiv sowie die Ungarndeutschen Heimatstuben das Museum für Vor- und Frühgeschichte untergebracht. In unmittelbarer Nähe befindet sich das bekannte Heimatmuseum.
Die Lage am Rande des stimmungsvollen Donaurieds und die unmittelbare Nähe zum idyllischen Lonetal geben Langenau einen hohen Freizeitwert. Daneben sorgen Hallenund Freibad, Tennis- und Sportplätze, mehrere Sport- und Reithallen, eine Minigolfanlage und vieles mehr dafür, dass Sportbegeisterte nicht zu kurz kommen.
Gemeinde Neenstetten
Eingebettet in einen schönen Obstbaumgürtel liegt die Gemeinde Neenstetten ca. 10 km westlich von Langenau auf der Altheimer Ebene. Die Gemeinde mit ihrem ausgesprochen schönen Dorfplatz, den großen Kastanienbäumen und der Vogtslache mitten im Ort wurde erstmals 1225 urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zur Herrschaft Albeck und wurde 1385 an die Stadt Ulm verkauft. Die gotische evangelische Pfarrkirche "St. Ulrich" steht unter Denkmalschutz. Das früher sehr stark landwirtschaftlich strukturierte Dorf entwickelt sich immer mehr zu einer Wohngemeinde für die zum Großteil Richtung Ulm auspendelnden Arbeitnehmer. In 25 Haupterwerbsbetrieben mit Handel- Handwerks- Metallverarbeitungs- und im Dienstleistungssektor haben ca. 500 Beschäftigte einen ortsnahen Arbeitsplatz.
Östlich der Gemeinde bietet das Eschental bis hinab ins Lonetal die Möglichkeit für ausgedehnte Wander- und Radtouren. 2 gastronomische Betriebe laden mit reichhaltiger Speisekarte und Beherbergungsangebot zur Rast - oder zum Verweilen ein. In 7 Vereinen mit fast 1000 Mitgliedern, in denen Fußball, Tennis, Aerobic, Gymnastik für Groß und Klein, Singen, Spielen, Schießen, Krafttraining und weitere Aktivitäten angeboten werden, findet jeder ein für ihn hervorragendes Angebot für Freizeitaktivitäten. Für alle Veranstaltungen stehen mit der Mehrzweckhalle des FCN, dem Schützenhaus, dem Rathaussaal und der ehem. Molke und dem "treff 8" genügend Räumlichkeiten zur Verfügung. Das 2gruppig geführte Kinderhaus mit interkommunaler Kindergrippe befindet sich mit einem großzügigen Spielplatz am Ortsrand. Mehrmals täglich bestehen Busverbindungen nach Ulm und Langenau. Die Grundschule befindet sich im 2 Kilometer entfernten Weidenstetten. Die Hauptschüler besuchen die Werkrealschule in Altheim/Alb. Weiterführende Schulen befinden sich in Langenau.

Gemeinde Nerenstetten
Die Gemeinde Nerenstetten liegt rund 15 km nordöstlich von Ulm am Rande des Lonetals. Der Ort liegt verkehrsgünstig an der ehemaligen B 19 zwischen Ulm und Heidenheim, unweit der Anschlussstelle zur Autobahn A7.
Urkundlich erwähnt wurde Nerenstetten erstmals im Jahr 1343. Der Ortsteil Wettingen wurde bereits um 1100 genannt.
Mit 347 Einwohnern ist Nerenstetten mit Ortsteil Wettingen eine eigenständige Gemeinde und gehört zum Verwaltungsverband Langenau. Sowohl der Kindergarten als auch die Grundschule betreibt die Gemeinde Nerenstetten mit anderen Gemeinden gemeinsam in einem Zweckverband. Alle weiterführenden Schulen sind im 3 km entfernten Langenau.
Im Ort gibt es eine Metzgerei und einen Hofladen mit Metzgerei. Hier kann man regionale Produkte
sowie einige Grundnahrungsmittel kaufen.
Das Gasthaus Adler bietet neben einer guten schwäbischen Küche auch Übernachtungsmöglichkeiten.
Im Ortsteil Wettingen befindet sich das Gasthaus Rössle.
Für die Kinder des Dorfes gibt es neben zwei Spielplätzen auch einen Bolzplatz. Rad- und Spazierwege führen direkt ins bekannte Lonetal. Der berühmte Jakobsweg nach Santiago De Compostella führt direkt durch Nerenstetten und ist durch eine Muschel an verschiedenen Stellen gekennzeichnet. Das Gasthaus Adler in Nerenstetten ist eine Station an dem bekannten Pilgerweg.
Im Bürgerhaus der Gemeinde Nerenstetten veranstaltet der KreativKreis der Gemeinde regelmäßig unter anderem Bilderausstellungen, themenbezogene Feste und Konzerte.

Gemeinde Öllingen
Öllingen liegt idyllisch am Südhang eines Meeresmolassehügels über einer Bucht, die sich bei Langenau zur breiten Donauebene öffnet.
Erstmals ist der Ort 1143 unter den gräflich-Dillingschen Stiftungsgütern des Klosters Anhausen genannt, Funde belegen eine Besiedelung seit 4000 vor Christus. Heute eine durch Baulanderschließung stetig wachsende selbständige Gemeinde mit dörflichem, von der Landwirtschaft geprägtem Charakter. Weiterhin sichtbar die schmucke Ulrichskirche im ganz erhaltenen Wehrfriedhof und der Wasserturm der Albwasserversorgungsgruppe XI.
Im Nordteil der Markung liegt die archäologisch interessante Bocksteinhöhle mit der Neandertalerschmiede im Lonetal.

Gemeinde Rammingen
Die Gemeinde Rammingen mit dem Weiler Lindenau liegt ca. 23 km von Ulm entfernt und befindet sich nordöstlich auf der Höhe der südlichen Abdachung der Schwäbischen Alb, sowie am östlichen Rand des Alb-Donau-Kreises.
Rammingen kann als "Highland" (Hochland) des östlichen Alb-Donau-Kreises bezeichnet werden, da man von hier aus wegen der hohen, ganz freien Lage das ganze Donautal im Westen und Süden überblicken kann. Rund 60 - 70 Ortschaften und 80 bis 100 Türme bilden ein schönes Panorama, welches bei hellem Wetter die gut sichtbaren, ca. 100 km entfernten Tiroler Berge begrenzen.
Die Geschichte Rammingens reicht weit zurück und wurde erstmals im Jahres 1127 urkundlich erwähnt. Der Ort liegt an der Landstraße L1170 Langenau - Sontheim. Die Gemarkungs-Fläche grenzt im Norden mit dem bekannten Lonetal an den Landkreis Heidenheim, Baden-Württemberg und im Süden über das Donauried durch einen Landesgrenzgraben an den Kreis Günzburg, Bayern.
Wahrzeichen Rammingens ist die St. Georgs-Kirche, die für die Einwohnerzahl relativ groß ist. Dies hängt jedoch damit zusammen, dass Ulm im 16. Jahrhundert den Ort nicht reformieren konnte. Deshalb ist unsere Gemeinde vom Stamm her katholischer Konfession geblieben, während alle umliegenden Ortschaften evangelischer Konfession sind.

Gemeinde Setzingen
Setzingen liegt 20 km nordöstlich von Ulm am Rand des idyllischen Lonetals. Über die Landesstraße L1079 (alt B19) ist die kleine Albgemeinde gut zu erreichen. Am westlichen Gemarkungsrand führt die Autobahn A7 vorbei, deren Zufahrt - Langenau und Herbrechtingen-Bissingen jeweils nur 7 km entfernt ist. Die Gemarkung umfasst 842 ha und grenzt im Norden an den Landkreis Heidenheim.
Neben guten Wandermöglichkeiten im Landschaftsschutzgebiet Lonetal und Hungerbrunnental ist die Bartholomäuskirche mit sehr alten Wandfresken als Sehenswürdigkeit zu erwähnen. Der Name Setzingen ist alemannischen Ursprungs und wurde erstmals 1143 urkundlich genannt.
Der ländliche von der Landwirtschaft geprägte Dorfcharakter ist im Ortskern erhalten geblieben.

Gemeinde Weidenstetten
Weidenstetten ist ein überaus attraktiver Ort und wächst deshalb. Die wichtigen Dinge des täglichen Lebens sind in wirklich guter Qualität vorhanden: Dorfladen mit Poststelle, Metzgerei, Arztpraxis, Banken, Friseur, Grundschule, Kindergarten usw.
Auch beim wichtigen Thema "kinderfreundliche Gemeinde" ist Weidenstetten gut aufgestellt. Wir haben einen gesicherten Grundschulstandort mit Mehrzweckhalle und einen zweigruppigen Kindergarten. Beides modern eingerichtet und mit diversen Betreuungsangeboten. Im Ort gibt es zudem einen selbstständigen Jugendtreff, Spielplätze, Bolzplatz, Musikschulangebote und vielfältige Aktivitäten von Kirche und Vereinen.
Weidenstetten ist über zwei Landesstraßen gut ans überörtliche Verkehrsnetz angebunden. Die Zentren Ulm, Langenau, Heidenheim oder Geislingen sind nur etwa 10 - 20 Autominuten entfernt. Trotz dieser Nähe kann man bei uns noch deutlich günstiger wohnen und bauen als in Städten.

Verwaltungsverband Langenau
Der Verwaltungsverband Langenau wurde zum 1. Januar 1973 gegründet. Mitglieder sind die Stadt Langenau und die Gemeinden Altheim/Alb, Asselfingen, Ballendorf, Bernstadt, Börslingen, Breitingen, Holzkirch, Neenstetten, Nerenstetten, Öllingen, Rammingen und Weidenstetten.
25 572 Menschen leben in diesen 14 Kommunen. Einschließlich der Lehrer der Musikschule beschäftigt der Verwaltungsverband etwa 120 Mitarbeiter. In der Geschäftsstelle in der Kuftenstraße 19 in Langenau sind es etwa 50. Der Verband übernimmt für seine Mitgliedsgemeinden unter anderem die Organisation und Durchführung von Wahlen, das Ausstellen von Personalausweisen und Lohnsteuerkarten und betreibt die gemeinsame Datenbearbeitungsstelle. Zudem erstellt er Haushaltspläne- und satzungen, führt die Rechnungs- und Kassengeschäfte. Auch für die Bauleitplanung und Bauaufsicht, die Verwaltung öffentlicher Einrichtungen und Gewässer zweiter Ordnung ist der Verband zuständig. Nicht zuletzt unterhält er die Gemeindeverbindungsstraßen, ist Schulträger und Träger der Musikschule.



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